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23.05.2018
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09.05.2018
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Trotz Trockenheit und langem Winter: Westallgäuer Bauern haben eine ertragreiche Ernte

Landwirtschaft

Trotz Trockenheit und langem Winter: Westallgäuer Bauern haben eine ertragreiche Ernte
Ist der Löwenzahn verblüht und fliegen die Samen der Pusteblumen, dann ist die ideale Zeit zum Mähen. „Felder auf Sonnenseiten sind seit einer Woche soweit“, sagt Elmar Karg aus Hergatz. Der Kreisvorsitzende des Bayerischen Bauernverbandes fügt hinzu: „Wer bis jetzt gewartet hat, wird belohnt“, sagt er – der Ertrag sei wider Erwarten gut. Der lange, kalte Winter und der trockene April haben bei den heimischen Bauern die Sorge einer schlechten Ernte geschürt. Laut Karg macht der erste Schnitt für Landwirte etwa 35 Prozent des Jahresertrages aus. Seit gut einer Woche wird gemäht. Der erste Schnitt räumt alle Bedenken aus: „Das Gras hat gut zugelegt“, beschreibt Karg. Lange Gräser hatten den Tau gespeichert und deshalb sind auch niedrigere Gräser wie Klee und Rispe gewachsen.
Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe des Westallgäuers vom 09.05.2018. Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

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