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23.05.2018
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03.05.2018
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Der Ostallgäuer Alpenraum bekommt einen „Ranger“

Naturschutz

Der Ostallgäuer Alpenraum bekommt einen „Ranger“
Als eine Art „Naturpark-Ranger“ soll sich im Ostallgäuer Alpenvorland künftig eine Gebietsbetreuung um den Naturschutz kümmern, Besucher so lenken, dass sensible Arten geschützt werden, zwischen Naturschutz und Freizeitnutzung vermitteln, bei Führungen und Vorträgen Wissen vermitteln und die gesellschaftliche Wertschätzung ökologisch sensibler Gebiete fördern. Mit großer Mehrheit stimmte jetzt der Pfrontener Gemeinderat einer Beteiligung an dem Projekt zu, das vorerst auf drei Jahre läuft, aber auf Dauer angelegt ist. Außerdem sind die Stadt Füssen und die Gemeinden Nesselwang, Schwangau und Halblech mit dabei. Finanziert wird die Gebietsbetreuung zum größten Teil vom Bayerischen Naturschutzfonds, der mit 52.500 Euro drei Viertel der jährlichen Kosten trägt, der Landkreis Ostallgäu ist mit 7.500 Euro dabei und jede der beteiligten Kommunen mit 2.000 Euro.
Mehr über die Aufgaben der künftigen Gebietsbetreuung im Ostallgäuer Alpenvorland lesen Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 04.05.2018. Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

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