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21.04.2018
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07.04.2018
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Grundstücksbesitzer machen gegen Rettenberger Umfahrung mobil

Umfahrung

Grundstücksbesitzer machen gegen Rettenberger Umfahrung mobil
Seit zwei Jahrzehnten wird immer wieder über eine Ortsumfahrung Rettenberg diskutiert. Jetzt ist die Trasse im bayerischen Straßenausbauplan als dringlich eingestuft. Das bedeutet, der Staat stellt dafür Geld zur Verfügung. Vor Ort brechen Grundstückseigentümer und Anlieger aber nicht in Jubelschreie aus, im Gegenteil: Sie machen gegen das Projekt mobil. Ihre Argumente: Die Umfahrung sei ein „Raubbau an der Natur“ und verbrauche viel Fläche. Der Verkehrslärm werde nicht verhindert, sondern verlagert. Immerhin 150 Leute kommen am Freitagnachmittag zu einem von den Landwirten Anton Birker und Markus Adelgoß initiierten Treffen. Die beiden lehnen die Umfahrung ab, werden dafür ihre Grundstücke nicht verkaufen. 
Mehr zum Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 07.04.2018. Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

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