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Gibt es im Oberallgäu Probleme mit Mountainbikern und Wanderern?

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Gibt es im Oberallgäu Probleme mit Mountainbikern und Wanderern?
Ob mit Wanderstiefeln, Schneeschuhen, Tourenskiern oder eben Mountainbikes – immer mehr Menschen sind in der Natur unterwegs. Diskussionen zwischen Naturgenießern und Alphirten, Jägern sowie Waldbesitzern sind nur ein Aspekt. Denn neben den Fragen zum Betretungsrecht und der eventuellen Haftung bei Unfällen tun sich weitere mögliche Konfliktpole auf: Etwa zwischen Wanderern und Mountainbikern. Die einen stören sich vielleicht gerade auf schmäleren Wegen an den flotten Radlern, die anderen an Fußgängern, die vielleicht mitten auf dem Weg laufen und nicht Platz machen, obwohl da einer wäre. Doch es gibt auch viele Stimmen, die sagen, dass es gar keine großen Probleme gibt und nur einzelne Zwischenfälle aufgebauscht werden. Um das Thema geht es auch bei einer Podiumsdiskussion, die das Allgäuer Anzeigeblatt am 11. April, 19.30 Uhr, im Haus Oberallgäu in Sonthofen veranstaltet. Titel der Diskussion: „Toleranz statt Kollisionskurs – Gibt es einen gemeinsamen Weg für Mountainbiker, Jäger, Alphirten und Wanderer?“ Auf dem Podium sitzen Vossy Gardoni (Mountainbike-Schule Sonthofen), Hubert Heinl (Forstbetrieb Sonthofen), Max Hillmeier (Tourismus Bad Hindelang), Dr. Michael Honisch (Alpwirtschaftlicher Verein) und Jürgen Wälder (Hochwild-Hegegemeinschaft Sonthofen). Die Veranstaltung moderieren Michael Mang und Ulrich Weigel von der Lokalredaktion Immenstadt.

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