17.02.2018
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Weniger Komasäufer landen in Westallgäuer Kliniken

Weniger Komasäufer landen in Westallgäuer Kliniken

Aufklärungsarbeit und Präventionsprogramme greifen bei Kindern und Jugendlichen laut Suchtberater sehr gut. Auch in der Gesellschaft hat es einen Wandel gegeben, stellen Ärzte fest.

Feiern gehen, zu viel Alkohol trinken und in der Notaufnahme enden - das passiert Jugendlichen auch im Westallgäu. Die gute Nachricht: Der Trend ist rückläufig. Die Kliniken in der Region sprechen von Einzelfällen. "Insgesamt betrachtet wird übermäßiger Alkoholkonsum in der Gesellschaft immer mehr als Suchterkrankung erkannt, aber auch abgelehnt", sagt Marco Rigamonti, leitender Oberarzt der Inneren Medizin am Lindenberger Krankenhaus.

Es könne sich kaum noch jemand leisten, beispielsweise zu trinken und sich dann hinters Steuer zu setzen oder gar so zum Arbeiten zu gehen. "Diesbezüglich gibt es seit einiger Zeit einen gesellschaftlichen Wandel."

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