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05.10.2015
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Neue Pfarreiengemeinschaft im Westallgäu wächst langsam zusammen

Neue Pfarreiengemeinschaft im Westallgäu wächst langsam zusammen

Die Katholiken in Heimenkirch müssen sich nach dem Abschied von Pfarrer Franz Xaver Schmid auf eine neue Lage einstellen. Nachdem der Dekan Ende August in den Ruhestand getreten ist, entstand gemeinsam mit der bisherigen Pfarreiengemeinschaft (PG) Opfenbach-Wohmbrechts-Maria-Thann die neue PG Heimenkirch mit insgesamt 6.000 Katholiken.

Nach einem Monat macht der verantwortliche Pfarrer Martin Weber keinen Hehl daraus, dass "alle Beteiligten am Limit sind". Das Zusammenwachsen werde sicher noch einige Zeit beanspruchen.

"Wir arbeiten derzeit im roten Bereich", sagt der 45-Jährige. Es gelte, die Strukturen zusammenzuführen. Das beginnt bei den beiden Pfarrbüros, die erhalten bleiben sollen. Welche Sekretärin welche Aufgabe übernehmen soll, gelte es ebenso zu klären wie die Abstimmung auf die drei Amtsblätter, in denen künftig Informationen zu den Gottesdiensten erscheinen. Das zusätzliche Problem hier: Sie haben alle drei einen anderen Erscheinungsrhythmus.

Bewusst hält Weber abwechselnd in den vier Pfarreien Gottesdienst und wechselt sich dabei mit dem neuen Kaplan Manoj Kuriakose ab. An den aus Indien stammenden Geistliche müsse sich manches Kirchenmitglied noch gewöhnen, hat Pfarrer Weber festgestellt. Aber: "Er ist sehr sprachbegabt. Sein Deutsch wird täglich besser."

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